Sonntag, 13. Mai 2018

Es gibt keine dummen Fragen.


Es gibt keine dummen Fragen.

Auf dumme Fragen, schlau Antworten.
Wie es geht hier.

Sicherlich können Sie sich noch an die Zeit erinnern als Sie noch ein Kind waren, unwissend, neugierig, launisch und sehr extrovertiert.

Den besten Gesprächspartner, den Sie sich wünschen können ist ein Kind!
Kinder sagen Ihnen offen ohne darüber nachzudenken die Meinung, Sie kennen noch keine Norm und wissen auch mit Geld recht wenig anzufangen.
Sie beherrschen zudem die Beste Abschlusstechnik für ein erfolgreiches Gespräch „Fragen stellen“.

Im Laufe Ihres Erwachsen werden, haben Sie dieses Verlernt, bzw. korrekter, aberzogen bekommen.
„Mit fremden Menschen bricht man nicht. Frag doch nicht immer so etwas.
Mach das nicht!“ Und viele weitere.

Es tut mir leid Ihnen sagen zu müssen, jedoch werden Sie wieder Kind!
Eignen Sie sich wieder an, Ihre Gespräche mit Fragen zu stellen.
Hierfür gibt es viele Gründe, um nur einige zu nennen:
–         Wer Fragt der Führt ein Gespräch, somit erhalten Sie Ihre Geschäftsbasis bei sich
–         Mit Fragen kommen Sie immer an Ihr Ziel
–         Gesprächspartner erzählen lieber von sich, als von anderen, ein gutes Gefühl entsteht
–        richtige Fragen öffnen verborgenes von Ihren Gesprächspartner und lenken die Gedanken


Es geht nicht nur um Fragen zu stellen, natürlich müssen es die richtigen zum richtigen Zeitpunkt sein.

Wenn Sie Näheres wissen möchten, fragen Sie mit offenen Fragen, zum Beispiel:
–         Wie genau soll Ihre Anlage aussehen?
–         Welche Vorstellung haben Sie vom Layout?
–         Was muss ich tun, damit Sie zufrieden mit mir sind?

Ihr Gesprächspartner, hat die Möglichkeit alles zu sagen, was er möchte.
Handelt es sich um eine Aufzählung verschiedenster Dinge, so fragen Sie immer weiter bis Ihr Gesprächspartner Ihnen mitteilt, dass er alles aufgesagt hat.

Wenn Sie jedoch eine Entscheidung herbeiführen wollen, stellen Sie eine geschlossene Frage, zum Beispiel:
–         Soll die Einmalinvestition 10.000 oder 15.000 EURO betragen?
–         Wollen Sie das Layout in Rot oder dunkel Blau?
–         Gehen Sie nach links, rechts oder gerade aus?

So haben Sie die Möglichkeit, Ihren Gesprächspartner in eine Richtung zu drängeln, natürlich positiv gemeint.

Mehr zum Thema erhalten Sie im aktuellem Buch „Wie Sie in Ihrem Beruf erfolgreich werden!“. Oder unter www.amazon.de/dp/3743927225

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Montag, 30. April 2018

Finanzielle Gesundheit


Finanzielle Gesundheit





Um finanzielle Gesundheit zu erlangen ist es wichtig dieses gut zu planen und dann erst umzusetzen.

Ich helfe Ihnen heute dabei einen Plan zu schreiben, für die Umsetzung sind Sie, nur Sie dafür zuständig.




·         Einnahmen und Ausgaben


Setzen Sie sich mit Ihren Einnahmen und Ausgaben auseinander.

Am besten funktioniert dieses, wenn Sie sich einen Überblick verschaffen.

Nehmen Sie sich dazu Ihre Kontoauszüge zur Hand und schreiben Sie sortiert alle Ausgaben auf einem Blatt (diese und weitere Vordrücke finden Sie unter: www.talarowsky.de/protected/?comeFrom=%2Fbuch%2Ferfolgreich%2F).

Achten Sie darauf das nicht nur die Ausgaben wie Miete, Strom, Versicherungen aufgeführt werden, sondern auch Ausgaben wie Begleitung, Lebensmittel, Zigaretten und weiteres seinen Platz finden.

Setzen Sie Ihre Einnahmen, bei unterschiedlichen monatlichen Einnahmen können Sie den Durchschnitt eines ganzen Jahres nehmen oder entscheiden sich für die Angabe des Grundgehaltes.




·         Sparpotenziale erkennen


Erhalten Sie bei der oben genannten Berechnung ein Plus, so können Sie hierbei noch mehr optimieren.

Sollten Sie jedoch ein minus erhalten, müssen Sie schnell reagieren, jeder Tag zählt, ändern sie etwas.

Sorgen Sie dafür das Überflüssige Kosten verschwinden, überlegen Sie genau was Sie benötigen und was nicht.

Ein kleiner Tipp: Alles was Sie zum Leben benötigen (Lebensmittel, Miete, Strom) und was Ihr Lebensstandard erhält (Auto, Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Krankenversicherung) belassen Sie bei.

Sortieren Sie unnötige kosten wie Hobby, Fitness Studio, Partys und ähnliches aus oder reduzieren Sie diese.

Sollten Sie Hilfe bei der Umsetzung benötigen, hilft Ihnen das Team von M. Talarowsky, mit außergewöhnlichen Perspektiven gerne weiter (www.talarowsky.de/kontakt/)




·         Sparziel festlegen


Setzen Sie sich kleine Sparziele im Monat, schon mit 10 € können Sie sich einen kleinen Puffer schaffen.

Sorgen Sie dafür das sich das Sparziel an Ihren Einkommen bemisst bzw. an Ihren Sparpotenzial anpasst.

Fangen Sie mit 1% Ihres Nettoeinkommens an und steigern dieses in Ihren benannten Zeitraum auf mind. 10 %.




·         persönliche Risiken absichern


Was nützt Ihnen das ganze Geld, wenn Sie selber nicht davon haben?

Schützen sie sich und Ihr Vermögen gegen die alltäglichen Risiken ab.

Das könnte zum Beispiel eine Haftpflichtversicherung sein, jeglicher Schaden kostet Geld und das kann unter Umständen recht teuer werden. Eine Haftpflichtversicherung erlangen Sie schon ab 50 € im Monat, diese sichert Sie gegen Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab.

Denken Sie auch an Ihre Gesundheit, entweder haben Sie eine gute private Krankenversicherung oder sind gesetzlich versichert und sorgen für den entsprechenden privaten Zusatz Schutz.

Hier zu sparen wird Sie früher oder später mehr Geld kosten als Sie denken.

Wenn Sie nach dem 02.01.1961 geboren sind, sorgt der Staat nicht mehr für eine Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit für Sie. Sorgen Sie hier also auch selbst vor.

Für alle Fragen, sowie die optimale Absicherung für Sie erfahren Sie mehr unter: www.talarowsky.de.




·         Umgang mit Geld erlernen


Es ist wichtig, dass Sie zwischen unnötige Ausgaben und sehr wichtigeren Ausgaben zu unterscheiden wissen.

Eine Ausgabe ist prinzipiell nicht immer schlecht, es kommt auf die Investition drauf an.

In diesen und weiteren Texte erfahren Sie mehr über den richtigen Umgang mit Geld.

Verfolgend Sie daher unseren NEWSLETTER (Anmeldung unter: www.talarowsky.de/kontakt/ oder beantragen Sie einen Zugang zu unserem geschlossenen Bereich.




·         Geld parken


Natürlich kann es hier und da einmal zu unverhoffte und ungeplante Ausgaben kommen.

Seien Sie aber besser als der Durchschnitt, denken Sie vorher darüber nach!

Sorgen Sie vor der Ausgabe für einen kleinen Rückhalt, damit meine ich mindestens 3 Monatsgehälter von Ihnen.

Legen Sie dieses Geld nicht in Versicherungen oder in Fonds an, sondern in schnell erreichbare Anlagen.

Legen Sie sich ein Tagesgeldkonto oder ein zweites Girokonto an, seien sie schnell flexible.

Um das richtige Produkt zum Geld parken zu finden nutzen Sie die Link.




·         Altersvorsorge


Wenn Sie bis zu diesem Punkt alles befolgt haben, können Sie sich für Ihre Zukunft etwas aufbauen.

Denken Sie nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig.

Ihre Altersvorsorge oder auch Ruhestand wollen Sie bestimmt nicht mit Arbeiten verbringen, daher sorgen Sie vor!

Schaffen Sie sich ein Eigenheim an oder legen Sie monatlich mindestens 10 % Ihres Nettoeinkommens in eine gesicherte Rente ab.

Achten Sie hierbei darauf das ihre Wahl zur Gesellschaft zukunftsorientiert ist. Dabei ist es sehr hilfreich die Klausel „Beitragsrückgewähr“ zu verwenden. Dieses garantiert Ihnen mind. Ihr eingezahltes Geld zurück. Verlassen Sie sich auch nicht auf die Standartverzinsung, sondern lassen Sie der Gesellschaft (ggf. können Sie das auch) in Fonds oder Aktien investieren, um Ihr Vermögen besser und schneller zuwachsen.

Auch hierbei erfahren Sie mehr in einem Gespräch, unter www.talarowsky.de/kontakt welche Anlage, Rente oder Möglichkeiten Ihnen zustehen.




·         langfristige Geldanlagen


Eine Geldanlage zu besparen oder sogar aufzubauen, sollten Sie erst in Angriff nehmen, wenn Sie alle anderen Punkte abgearbeitet haben.

Hierbei kann es zu Geldvernichtung kommen. Daher dürfen Sie erst damit anfangen, wenn Sie sich ein gewisser Background geschaffen haben.

Unter langfristige Geldanlagen sind Rohstoffe, Sachanlagen und Spekulationen gemeint.



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