Mittwoch, 7. Februar 2018

Das jährliche Ungeheuer – Die Steuer



Das jährliche Ungeheuer – Die Steuer

Ist es bei Ihnen auch schon wieder soweit.
Ihre Steuererklärung muss gemacht werden und Sie wissen nicht was Sie alles absetzen können.
Oder Sie würden gerne mehr Aufheben, wissen aber nicht was?

Hier ist die Antwort!

Sie erhalten kurz und detailliert eine Liste mit den Dingen, die Sie von der Steuer wiederholen können.

Allgemeine Angaben:
o   Einkommenssteuerbescheid aus dem Vorjahr
o   Steuernummer
o   Steuer- Identifikationsnummer
o   Bankverbindung
o   E-Mail-Adresse
o   Familienstandänderungen
o   Religionszugehörigkeit Änderungen
Einnahmen:
o   Lohnsteuerbescheinigungen
o   Bescheinigung Arbeitslosengeld / Elterngeld / Krankengeld
o   Bescheinigung über sonstige Einnahmen
Kinder:
o   Name und Anschrift der Kinder
o   Betreuungsnachweis
o   Ausbildungs- und Lehrvertrag
o   Einkünfte
Sonderausgaben:
o   Riesterrente, Bescheinigung über Beiträge
o   Sozial Vers. Nummer
o   Rürup Rente / Basis Rente
o   Versicherungsbeiträge (z.B. Berufsunfähigkeits-,    
                                            Risikolebens -, priv., Tier-und KFZ-Haftpflicht-,  
                                            Unfallversicherung)
o   Nachweis vermögenswirksame Leistung
o   Krankenversicherung Beiträge
o   Spendenbescheinigungen
o   Privater Umzug
o   Pflegekosten
o   Handwerkerkosten
Kapitaleinkünfte:
o   Steuerbescheinigung
o   Verlustbescheinigung
Werbungskosten:
o   Gewerkschaftsbeiträge
o   Berufshaftpflicht
o   Unfallversicherung
o   Berufsrechtsschutzversicherung
o   Bewerbungskosten
o   Reisekosten
o   Berufliche Umzugskosten
o   Winterbeschäftigungsumlage
o   Fahrten Wohnung – Arbeitsstätte, Entfernung KM
o   Anzahl Arbeitstage im Jahr
o   Beiträge an Berufsverbände, Gewerkschaften
o   Steuerfreie Zahlungen
o   TÜV, ASU, Inspektionen
o   Arbeitsmittel (Computer, Werkzeug, Bücher, Bekleidung)
o   Doppelte Haushaltsführung
o   Steuerberaterkosten
o   Fortbildungskosten
o   Arbeitszimmer
Außergewöhnliche Belastungen:
o   Praxisgebühren, Krankheitskosten
o   Kosten für Haushaltshilfe
o   Unterhaltsleistungen (Nur Verwandte 1. Grades)
o   Vermietung (Einnahmen, Reparaturen, Schornsteinfeger,                           Versicherungen)
o   Nebenkostenabrechnungen
o   Reparaturen

Haben Sie Fragen zu Ihrer Steuererklärung oder brauchen Sie Hilfe?
Unsere Kooperationspartner helfen Ihnen gerne weiter.

Mehr zum Thema erhalten Sie im geschlossenen Teil von meiner Internetseite unter: www.talarowsky.de

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Donnerstag, 18. Januar 2018

Kredite



Kredite

Die Nachfrage der Kredite steigt in Deutschland.

So trauen sich bereits 80 % einen Kredit zu beantragen, jedoch liegt die Investition                     (Geld in Fonds oder Aktien anzulegen) der Deutschen bei gerade mal 55 %.

Somit wird das Geld in klassische oder risikoarme Geldanlagen investiert oder parken ihr Geld auf dem Sparkonto.
Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa hat herausgefunden das nur 30 % der Deutschen in Immobilien investieren um eine Wertsteigerung des Gelds zu erzielen.

Dabei sollten Sie immer beachten, dass Sie Ihr Geld in 3 Phasen anlegen.
Neben einer langfristigen Anlage, wie zum Beispiel den Weltaktienindex MSCI World, der in den letzten 15 Jahren im Schnitt 7,7% jährliche Rendite erzielt hat und somit das Kapital der Anleger um das Dreifache erhöht hat.
Verfolgen Sie ein bestimmtes Ziel, so sollte dieses immer recht Zeitnahe erfolgen.                                Daher geben Ihnen viele Andere Varianten zur Geldanlage eine Laufzeit von 1 Jahr bis 5 Jahre vor.     So binden Sie sich einen kleinen Zeitraum um schaffen neben Flexibilität auch ein kleines Stück Freiheit für Ihre Träume.
Um an das schnelle Geld für Ausgaben zu verfügen, das Sie nicht haben, gibt es nur einen Weg, „Sparen“.                           
 So schwer wie es Ihnen fällt, Sie müssen jeden Monat etwas Geld zur Seite legen, Experten empfehlen 10 % vom Einkommen.                                                                                                     Ratsam ist es mind. einen Puffer von einen Monatliches Einkommen auf sein Konto zu haben und zusätzliche ein dreimonatiger Einkommenspuffer auf ein separates Konto.                              
Wer früh vorsorgt, sogt für die Zukunft vor.


So ersparen Sie sich in der Not einen Kredit Ihrer Bank und die Zinsen.
Dass Verbrauchern die Aufnahme von Krediten leicht fällt, zeigen auch Zahlen der Bonitätsauskunft Schufa.
Aus dem aktuellen Schufa Kredit-Kompass 2017 geht hervor, dass es Ende 2016 insgesamt 17,4 Millionen laufende Ratenkredite gelistet waren.
Viele Anfragen kommen inzwischen über unterschiedliche Kreditvergleichsportale, wie etwa https://www.procheck24.de/einsurance/csp/doHomepageEntry.do?cspident=96f980ab7498873d85bd72d391027750&p=1

Egal für welche Variante des Geldvermehrens Sie sich entscheiden, ziehen Sie einen Berater Ihres Vertrauens hinzu.